Anglerverein Forst-Süd e.V.
Die nächsten Termine sind:
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Vorstandssitzung am 02.11.2020
um 19:00 Uhr in der Gaststätte "Am Turnplatz"
FÄLLT AUS: Mitgliederversammlung, geplant am 09.11.2020
um 19:00 Uhr in der Gaststätte "Am Turnplatz"




Sie sind hier: Kurioses  (zuletzt aktualisiert: 16. 10. 2020 - 15:06:25)

Gefunden im Wochenkurier vom 25.11.2016

"Petri Heil" am Rand des Tagebaus


Welzow. Etwa 60 Jäger und 40 Jagdhelfer haben jetzt auf dem Rekultivierungsgebiet des Tagebaus Welzow-Süd zu einem erfolgreichen Abschluss der jährlichen Gesellschaftsjagd der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) beigetragen.
(Wir Angler nennen es Hege- oder Gemeinschaftsangeln!)

   Foto: LEAG

Gejagt wurde auf einem mehr als 1 000 Hektar großen Areal zwischen dem Wolkenberg und dem Buckwitzberg. Als Jagdgäste konnten unter anderem Vertreter aus Forst- und Jagdbehörden, von Servicepartnern, Forschungseinrichtungen und Jäger aus dem Umfeld des Tagebaus begrüßt werden.
Und wo waren die Angler ...?

„LEAG hat als großer Flächeneigentümer auch für eine verantwortungsvolle Hege und Pflege im Revier zu sorgen. Dazu gehört es, im Rahmen der jagdlichen Tätigkeit eine angemessene Wilddichte mit einer gesunden Altersstaffelung des Wildbestandes zu wahren beziehungsweise herzustellen“, erklärt Franziska Uhlig-May, Leiterin des Fachbereiches Rekultivierung und Naturschutz bei der Lausitz Energie Bergbau AG.

„Wir freuen uns, dass wir dabei die Unterstützung der regionalen Jäger haben, die regelmäßig auf unseren Flächen unterwegs sind und einen Überblick über den jeweiligen Wildbestand haben.“

Als Bilanz der diesjährigen Hubertusjagd lagen schließlich zwei Stück Rotwild, fünf Rehe und 37 Stück Schwarzwild auf der Strecke.
Und wieviele Fische ...?

Die Verwertung des Wildfleisches von den Jagdflächen im Tagebaugebiet Welzow-Süd erfolgt durch den Wildhandel Kranich Goschen/Lieberose als regionalem Vertragspartner.
Und wer hat die Fische verwertet ...?

LEAG ist in der Lausitz Eigentümer von Bergbaufolgeflächen in einem Umfang von insgesamt 6 600 Hektar, darunter 3 600 Hektar Forstflächen. Auch bei deren Pflege und Bewirtschaftung arbeitet der Tagebaubetreiber mit regionalen Unternehmen zusammen.

Na dann, liebe Anglerinnen und Angler: "Weidmanns Heil" ... oder so ähnlich.





Der Fisch wächst mit seinen Aufgaben - Immer schön bei der Wahrheit bleiben


Wie schnell ein Fisch doch auch noch nach seinem Tode wachsen kann, das seht ihr in dem folgenden Vergleich dreier eigentlich angesehener deutscher Online-Zeitungen.

Da sage noch jemand, dass die Angler ihre Fische immer größer zeigen, als sie in Wirklichkeit sind und die Stühle deshalb bei ihren Versammlungen immer weit auseinander stehen müssen!

Übertreiben können Journalisten viel besser!



Home > Gesellschaft > Momentaufnahmen im August - Bilder des Tages Mega-Fang
Fischer ziehen dieses Monster aus dem Atlantik – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/24547702 ©2016 - 12.08.16, 11:56 Uhr
Rekordfang vor Alaska
Über 200 Kilo und 3 Meter lang: Dieser Heilbutt ist gigantisch Freitag, 12.08.2016, 21:10
Petersburg, Alaska, USA, von Abigail Collins/KFSK via AP, publiziert am 10. August

Den Fang ihres Lebens haben Brian Mattson und Doug Corl im Südosten von Alaska gemacht: einen 180 Kilo schweren Heilbutt haben die beiden Fischer aus dem Wasser gezogen.

Bild: AP7. August 2016, 12:302016-08-07 12:30:34 © SZ.de/dho

Hier geht es zum Artikel der SZ, wenn er noch nicht entfernt oder verschoben wurde
Was Brian Mattson und Doug Corl da ins Netz ging, ist wohl der Traum aller Fischer.
Foto: AP

St. Petersburg/Alaska - Krasser Fang: Zwei Fischer haben vor Alaska einen Monster-Fisch aus dem Atlantik gezogen!
Bei dem Tier handelte es sich um einen Heilbutt. Der Fisch brachte knapp über 200 Kilo auf die Waage - und war fast drei Meter lang! Nur mit einer Seilwinde konnten die Fischer den Meeresbewohner aus dem Wasser ziehen. Rentner geht seit seiner Teenager-Zeit fischen.
„Wir wollten es nicht glauben. Dass wir einen dicken Fisch am Haken hatten, war uns klar, aber als wir ihn rausholten wurde er lang und immer länger“, schüttelte Brian Mattson den Kopf. Seit Teenager-Zeiten geht der Rentner aus Alaska regelmäßig im Frederick-Sund vor seiner Heimatstadt St. Petersburg fischen. Meistens mit einer Langangel.
„Aber so etwas wie jetzt habe ich noch nie gesehen.“ Dass dieser Heilbutt nicht daheim in die Pfanne kommt, ist klar. Nachdem alle Erinnerungsfotos im Kasten waren, verkauften Mattson und sein Angelkamerad den Rekordfang an die örtliche Fischfabrik.

Hier geht es zum Artikel des Berliner Kurier, wenn er noch nicht entfernt oder verschoben wurde
AP

Der Traum aller Fischer wurde für zwei Rentner vor der Küste Alaskas Wirklichkeit: Sie zogen einen riesigen Heilbutt aus den Tiefen des Ozeans.

Damit haben die beiden Fischer wohl nicht gerechnet, als sie zum Fischen aufs Meer vor Alaska rausfuhren: Brian Mattson und Doug Corl zogen einen Riesen-Heilbutt aus den Tiefen des Pazifiks. Satte 200 Kilo brachte der Fisch auf die Waage, über drei Meter war er lang. „Wir wollten es nicht glauben. Dass wir einen dicken Fisch am Haken hatten, war uns klar, aber als wir ihn rausholten wurde er lang und immer länger“, erzählte einer der Rekord-Fischer, Brian Mattson, dem lokalen Radiosender "KFSK" . Der Rentner ist ein erfahrener Fischer, seit seiner Jugend geht Mattson regelmäßig im Frederick-Sund vor St. Petersburg auf Fisch-Jagd. Meistens mit einer Langangel, doch den gigantischen Heilbutt hätten die beiden Männer ohne die Hilfe einer Seilwinde wohl nicht aus dem kalten Nass bekommen. Einen derartig riesigen Fisch habe der Rentner „noch nie gesehen“
So einen riesigen Fisch habe der Rentner „noch nie gesehen“. Der Rekordfang wurde für einen vermutlich nicht verachtenswerten Betrag an die örtliche Fischfabrik verkauft. Natürlich erst nachdem genug Erinnerungsfotos des Rekord-Heilbutts aufgenommen worden waren.

Hier geht es zum Artikel des Focus, wenn er noch nicht entfernt oder verschoben wurde


Hinweis des Webmasters: Nachdem Petersburg in Alaska fälschlicherweise an den Atlantik verlegt wurde, haben die Autoren vom Focus ihren geografischen Fehler bemerkt und korrigiert. Die Frage ist nur: Wer hat von wem abgeschrieben und warum wurde so maßlos übertrieben - typisches journalistisches Imponiergehabe?
Außerdem heißt die Stadt am Frederick-Sund lt. Wikipedia, Google und Anderen nicht St. Petersburg, sondern nur Petersburg.
Man sollte doch immer bei der Wahrheit bleiben, oder? Wir Angler bleiben es doch auch.

Einen schönen Tag noch


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